Anton Reinthaler

Der Dichter Hans Reinthaler

Bild von Anton Reinthaler

Geboren am 19. Mai 1900 in Offenhausen, OberÖsterreich
Eltern: Matthias Reinthaler, Maurer und Amalia Reinthaler, geb. Jungbauer
Bruder Franz Reinthaler (1901 Š 1969) war Pfarrer und Maler
bis zum 10. Lebensjahr im Elternhaus, Besuch der Volksschule in Offenhausen
Besuch des Gymnasiums der Franziskaner in Hall in Tirol
Seit 1922 in Wien
Gestorben am 10. März 1964 in Wien

Werke

  • "Der Träumerling", Märchen, 1932
  • "Herz und Hoamat", Lieder in oberÖsterreichischer Mundart, 1937
  • "Das Krippenspiel", 1937, Neuauflage 1947
  • "Die Fremde", eine dramatische Ballade, 1941, (teilweise in Mundart)
  • "Meinem Kind ein Wiegenlied", 1943, hochdeutsche Gedichte, Neuauflage 2004
  • "Bauer, Tod und Teufel", ein Legendenspiel, 1947, hochdeutsch
  • "Heimkehr", 1947
  • "Da Zaubabrunn", 1963, (Gedichte in oberÖsterreichischer Mundart)
ca. 200 Gedichte in Schriftdeutsch, davon die meisten nur in Handschrift, daraus die Sammlungen
  • "Meinem Kind ein Wiegenlied"
  • "Der Pilger"
  • "Das kleine Leben"
  • einige Schul- und Märchenspiele

Hans Reinthaler war Gildenmeister der Innviertler Künstlergilde, Inhaber der Stelzhamerplakette des Landes OÖ. und verschiedener Kulturpreise.

Verschiedenste Komponisten haben Gedichte Hans Reinthalers vertont:
Der Wiener Ernst Tittel, Anton Reinthaler , Helene Taibon u. a.

Gedichte

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> Alter Schnee
> D´ Stern
> Da Trám
> Die Nacht
> Du, Oaná is
> Erste Liebe
> Heimliches Liebeswort
> Pfingsten
> Sunn will ih!
> Weißt du noch…? (Erstveröffentlichung)